26.09.2017 – Arbeit und Hebammenterror

Jetzt gehe ich gleich zur Arbeit. Die Hebamme hat abgesagt, wie immer. Es gab noch keinen Termin, der nicht verschoben wurde. Meine Frau weint. Sie hat etwas Angst vor der Geburt. Manchmal bin ich enttäuscht. Die Hebamme rödelt wirr herum und weiss ganz genau von der Krankheit meiner Frau. Es ist merkwürdig, dass die Leute das auch nicht verstehen, dass gerade da die Einhaltung von vereinbarten Terminen wichtig ist.

Was soll man machen … Eines Tages will ich wirklich einfach weniger auf andere angewiesen sein. Es ist deprimierend immer und immer wieder von Menschen abhängig zu sein, die einfach nicht nachdenken und sich nicht richtig Mühe geben.

Jetzt gehe ich zur Arbeit und schaue, ob ich das schaffe. Mit meinem super Sitzkissen. Naja, Mal sehen. Mittlerweile bin ich auch bereite einfach zu kündigen oder gekündigt zu werden. Meine letzte Mail, dass ich heut wieder da bin, von vor fast zwei Wochen, hat niemand jemals beantwortet. Es gibt nichts deprimierenderes als mit Menschen zu arbeiten, mit denen einen nichts wirklich verbindet, im Positiven. Menschen, die schnell beleidigt sind oder die Bedeutung der Gesundheit nicht richtig einschätzen können, weil sie selbst nie wirklich krank waren.

Also ab in den Bus! Sehen wir Mal nach, ob da noch was zu machen ist beim Job oder nicht …

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