Ein Gedicht: Eine Traumreise

Feiner Sand kitzelt meine Nase
Ich stehe inmitten einer blühenden Oase
Um mich herum ein goldenes Meer
Warmer Wind weht von überall her

Er trägt verwaschene Stimmen heran
Mit deren beruhigendem Klang
Durch grüne Palmenblätter funkelt Licht
Leichter Blumenduft vernebelt die Sicht

Süße Datteln in meinem Mund
Ein See liegt da, leichtblau und rund
Kamele, die sich am Wasser laben
Ein Abendhimmel aus bunten Farben

Von sanften Hügeln voll umgeben
Füllt sich der kleine Ort mit Leben
Musik ertönt und nimmt mich ein
Mich zieht es in ein Zelt hinein

Da sitzen freundliche Gesellen
Die mir einen Trank hinstellen
Er duftet süß, ich nippe dran
Ein jeder schaut mich lächelnd an

Wieder draussen ist’s am dunkeln
Da sind die Sterne, die so funkeln
Der Mond scheint hell auf diesen Fleck
Da merke ich’s: Ich muss bald weg

Ich nehme einen tiefen Atemzug
Fühl‘ mich frei und fühl‘ mich gut
Nur noch ein letzter Augenblick
Dann kehre ich ins Jetzt zurück

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