Lebensgeschichte: Saug!

Eines Tages rief meine Mutter mich zu ihr ins Badezimmer. Wir wohnten bereits in der Wohnung, die zuvor meine Großmutter bewohnt hatte. Meine kleinste Schwester war gerade geboren, ich war sieben oder acht Jahre alt.

Sie saß am Badewannenrand oder etwas ähnlichem – obwohl es schwer ist dies sicher zu sagen, ich sehe nur unklare Bilder von der Umgebung – und war wie immer nackt, zumindest an der Brust. Da sie mir ihre Nacktheit immer schon aufzwang, war es für mich zwar sehr unangenehm und bedrohlich, aber nicht ungewöhnlich.

Diesmal hatte sie ein Anliegen, das ich unter keinen Umständen bereit war zu akzeptiere: Ich sollte an ihrer Brust säugen.

„Nein!“

Das ging zu weit! Sie versuchte mich zu überzeugen.

„Nein!!!“

Ich wollte das nicht tun. Ich hatte so vieles getan, wozu sie mich gezwungen hatte, aber ich wollte einfach nicht! Das war zu viel! Ich hatte ein Recht darauf es nicht zu wollen, das spürte ich instinktiv.

Sie redete nur noch kurz und zwang mich dann ungeduldig dazu meine Lippen an ihre Brustwarze zu legen. Ich konnte die harte, derbe, dunklere Haut an dieser Stelle spühren und den Hof der Brustwarze mit ihren punktartigen Hervorherbungen. Für mich fühlte es sich unerwartet an und wie Leder in meinem Mund, nur dass es lebendig war. Meine Augen hielt ich geschlossen, es stieß mich alles ab, aber ich musste es tun. Nun sollte ich saugen. An mehr erinnere ich mich nicht mehr. Meine Erinnerung setzt aus. Da meine Mutter meine Schwester stillte, und nach ihren Schilderungen, musste ich ihre Muttermilch trinken. Ich erinnere mich allerdings an den Ekel, etwas in mich aufnehmen zu müssen, gegen meinen Willen.

Erst sehr spät hat meine Mutter zugegeben, dass diese Dinge so geschehen sind. Sie hatte mich Vergewaltigt. Diesmal nicht mit Ersatzhandlungen oder mit dem Versuch es hinter Alltäglichem zu verstecken, sondern ganz offen, ganz sexuell und ohne die vorherigen Hemmungen. Der Vorwand des säugens gab ihr ausreichend Deckung, auch um es für sich selbst zu rechtfertigen, um mich gegen meinen deutlich und wiederholt ausgesprochenen Willen sexuell zu Missbrauchen, nachdem ich gefügig gemacht wurde.

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